Paul Friedhoff

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Paul Friedhoff

Paul Friedhoff war von 1990 bis 2002 und ab 2005 Abgeordneter der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Zum 30. April 2012 hat er sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt.

Presseecho: NRZ 25. April 2012

Friedhoff verlässt den Bundestag

Am Dienstag, 24. April, informierte der 69-Jährige seine Fraktionskollegen. Die Gesundheit zwingt das liberale Urgestein zum Rückzug. Geahnt hatten es schon viele, nicht nur engste Parteifreunde. Paul K. Friedhoff, Ur-Liberaler und Unternehmer aus Leidenschaft, legt zum 30. April sein Bundestagsmandat nieder.

(Quelle: NRZ, 25. April 2012)


Link zum Beitrag bei der www.westen.de


Bürger vom Niederrhein kamen an die Spree

Besuch aus den Kreisen Kleve, Wesel und Duisburg

Paul Friedhoff bekam in Berlin Besuch von 50 politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger aus den Kreisen Kleve, Wesel und Duisburg.

Die Besucher bekamen ein abwechslungsreiches Programm geboten: Eine an historischen Ereignissen orientierte Stadtrundfahrt, Informationsveranstaltungen beim Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, eine Führung durch das Abgeordnetenhaus von Berlin und ein Besuch des Deutschen Historischen Museums.

Höhepunkt der Fahrt war natürlich der Besuch im Deutschen Bundestag mit der Teilnahme an einer Plenarsitzung und einer Diskussion mit Bundestagsabgeordneten  im Fraktionssitzungssaal der FDP.

 

Aus: Das Parlament, 14. Juni 2011

Wie einstige Bonn-Anhänger ihren Entscheid von 1991 heute sehen


Link zur Internet-Seite der Zeitschrift ''Das Parlament''
Am 20. Juni 1991 stimmten 320 Abgeordnete für den Bonn-Antrag und damit gegen den Umzug von Parlament und Regierung nach Berlin. Nur wenige von ihnen sitzen heute noch im Deutschen Bundestag - jetzt an der Spree. Wie sehen diese Politiker heute ihre damalige Entscheidung für Bonn? Stehen sie noch immer dazu oder haben sie ihre Haltung im Licht der Zeit geändert? "Das Parlament" hat vier ehemalige Bonn-Befürworter 20 Jahre nach der Abstimmung befragt:

Paul Friedhoff (68), FDP-Abgeordneter aus Kleve am Niederrhein: "Die Entscheidung ist uns allen damals nicht leicht gefallen und sie ist ja auch nur knapp für Berlin ausgefallen. Ich stehe nach wie vor dazu, gegen einen doppelten Regierungssitz und gegen teure wechselseitige Behördenumzüge gestimmt zu haben: Bestandteil des seinerzeit von mir abgelehnten Entwurfs für ein Berlin/Bonn-Gesetz war die Festlegung, dass Bonn Verwaltungszentrum der Bundesrepublik bleiben sollte; ein Teil der Ministerien sollte in Bonn verbleiben und es sollten zahlreiche Behörden nach Bonn verlegt werden.

Auch aus heutiger Sicht erscheint es mir vernünftiger, alle Regierungsbehörden an einem Ort anzusiedeln. Berlin hat stark profitiert durch die Verlegung des Bundestags und der meisten Ministerien. Und so erweist sich im Nachhinein die Entscheidung für den Umzug als nicht falsch."

Diskussionsrunde im Deutschen Bundestag

„Hat die Vermeidung von CO2 einen Einfluss auf das Klima?
Wie sinnvoll ist die geplante Erhöhung der Ökosteuer?“

Der Gedankenaustausch fand im Deutschen Bundestag statt.
Der Gedankenaustausch fand im Deutschen Bundestag statt.
Rund 50 Interessierte waren dieser Einladung von Paul K. Friedhoff gefolgt - Politiker, Wissenschaftler und Vertreter aus der Wirtschaft. Die lebhafte Diskussionsrunde war durch drei Impulsreferate eröffnet worden.

Der US-amerikanische Klimaforscher Professor Fred Singer erläuterte seine These, dass der Mensch keinerlei Einfluss auf das Klima nimmt und dass es keinerlei Beweise dafür gibt, dass ein gering vermehrtes CO2-Aufkommen  eine Erwärmung der Erde bewirkt. Für die energieintensiven Unternehmen jedoch hat die Klimapolitik klar berechenbare Auswirkungen, was anschaulich in den Referaten der Vertreter aus der Industrie vorgetragen wurde. Die Erhöhung der Strompreise durch die Ökosteuern verteuert die Produktion in Deutschland derartig, dass eine Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt nicht erhalten werden kann.

Selbst wenn das CO2 einen Einfluss auf das Klima haben sollte, macht es wenig Sinn, dass die energieintensive Industrie aus dem Land getrieben wird und sich dann im Ausland wiederfindet - das ist sicherlich kein Schutz des Klimas.

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