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Paul Friedhoff MdB

Für den Kreis Kleve im Deutschen Bundestag

Aktuelles

Willkommen!

Paul Friedhoff ist wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Er ist Obmann im Wirtschaftsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Neben seiner politischen Arbeit ist Paul Friedhoff als mittelständischer Unternehmer und als Landwirt tätig.

Auf diesen Internet-Seiten erfahren Sie mehr über Paul Friedhoff und über seine politischen Tätigkeiten.

Europapolitik

Europaparlament fordert Einsicht in ACTA-Verhandlungen

Alexander Alvaro
Das Europäische Parlament (EP) hat in einer Resolution die Veröffentlichung des Vertragsentwurfs für das internationale Anti-Counterfeit Trade Agreement (ACTA) gefordert. Seit 2007 verhandeln Vertreter einzelner Staaten hinter verschlossenen Türen über das Abkommen gegen Produktpiraterie. Alexander Alvaro, Innenexperte der FDP im EP sagte, die Europäische Kommission müsse verhindern, dass ACTA zum Akronym für "Another Crazy Treaty Agreed" wird.

Modell für Liquiditätshilfen vorgeschlagen

Rettungsschirm für Kleinunternehmen

Als kurzfristig wirkende Maßnahme zur Finanzierungs- und Beschäftigungssicherung in Kleinunternehmen schlägt Paul Friedhoff die Stundung von Arbeitgeberanteilen zur Sozialversicherung vor. Damit kann der Staat helfen, einer Kreditklemme entgegenzuwirken.

Die Stundung sollte zeitgleich mit der Anmeldung von Sozialversicherungsbeiträgen beantragt werden können; die Mittel würden dann als Darlehen gewährt.

Mit diesem Modell würde dem Auftrag des Koalitionsvertrags entsprochen, eine unbürokratische und schnell verfügbare Liquiditätshilfe für kleine Unternehmen zu schaffen.

Medienecho zum Vorschlag

Außenpolitik

Koch-Mehrin: Westerwelle setzt Zeichen für ein aufgeklärtes Europa

Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Silvana Koch-Mehrin (FDP), hat von Andrea Nahles eine Entschuldigung verlangt. Die SPD-Generalsekretärin hatte kritisiert, dass Außenminister Guido Westerwelle (FDP) seinen Lebensgefährten Michael Mronz auf Auslandsreisen mitnimmt. Nahles bediene die "niedersten Vorurteile gegen Schwule", sagte Koch-Mehrin. Westerwelle dagegen setze ein Zeichen für ein aufgeklärtes Europa.

Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve

Friedhoff Vizepräsident der Niederrheinischen IHK

Die Vollversammlung der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve hat Paul Friedhoff in das IHK-Präsidium gewählt. Friedhoff war bereits von 1995 bis 2001 Vizepräsident der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer.

Paul Friedhoff wird seine Erfahrung als Mittelständischer Unternehmer in die Arbeit der IHK-Vollversammlung einbringen, die sich als „Parlament der Wirtschaft“ versteht.

Zum neuen Präsidenten wählte die Vollversammlung der Niederrhein IHK Burkhard Landers, Chef der Landers-Unternehmensgruppe, Wesel. Neu in das Präsidium der IHK gewählt wurden neben Friedhoff auch Wim Abbing, Gabriela Grillo, Werner Schaurte-Küppers, Frank Schwarz und Frank Wittig. Als bisherige Präsidiumsmitglieder wurden bestätigt: Dr. Jost A. Massenberg, Boris Roskothen, Hans-Werner Tomalak, Dr. Ernst J. Trapp und Prof. Dr. Klaus Trützschler.

Gastbeitrag

Wissing: Der Bürger als Trittbrettfahrer

Volker Wissing
In der neuen Ausgabe des Magazins "Focus" rät Volker Wissing dazu, die Debatte über den Sozialstaat um eine Diskussion über Steuergerechtigkeit zu ergänzen. In seinem Gastbeitrag plädiert der Finanzexperte für eine Ausgabenkritik und eine gesunde Selbstbeschränkung staatlicher Aktivitäten. "Deutschland Verteilungspolitiker haben die Menschen zu einer Art Trittbrettfahrermentalität erzogen", kritisiert er.

Düsseldorf, 09. März 2010

Pinkwart: Wir wollen die erfolgreiche Erneuerungspolitik fortsetzen

Im Interview mit dem „Westfalenblatt“ hat der FDP-Landesvorsitzende Andreas Pinkwart „ein Ergebnis von zehn Prozent plus X“ als Wahlziel ausgegeben. „Wir arbeiten hart daran, dass wir das erreichen“, so Pinkwart. Er wolle „gern die erfolgreiche Erneuerungspolitik für Nordrhein-Westfalen, die FDP und CDU in den letzten fünf Jahren geleistet haben, nach dem 9. Mai fortsetzen“. Deshalb kämpfe er „für eine möglichst starke FDP“. Andreas Pinkwart im Interview mit dem "Westfalen-Blatt" vom 09.03.2010

Wirtschaftspolitik

Brüderle: US-Protektionismus ist Rückschritt für offene Märkte

Im Wettbewerb um einen milliardenschwerden Auftrag des US-Militärs hat der europäische Luftfahrtkonzern EADS entnervt aufgegeben. Die Europäer werfen den USA vor, die Ausschreibung auf den US-Konzern Boeing zugeschnitten zu haben. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sieht darin "protektionistische Tendenzen" und beklagt einen "Rückschritt für die offenen Märkte".

Düsseldorf, 10. März 2010

InnovationsArena "Handwerk & Mittelstand"

Für die 763.000 mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetriebe in NRW möchte die FDP optimale Investitions- und Wachstums-bedingungen schaffen. Durch den weiteren Abbau überflüssiger Bürokratie und staatlicher Vorgaben wollen wir dem Mittelstand mehr Freiräume für wirtschaftliches Handeln und die Schaffung neuer Arbeitsplätze geben. Diskutieren Sie mit uns in unserer InnovationsArena "Handwerk & Mittelstand" am 18.03.2010 in Düsseldorf.


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